Metallgerüst oder Vollguss? Fertigungsmöglichkeiten der Keramikkrone

Eine Zahnkrone ist oftmals eine gute Lösung, wenn es darum geht, stark geschädigte Zähne zu rekonstruieren. Nach der Überkronung ist der Zahn stabil wie zuvor und in Form und Farbe kaum noch von den anderen, gesunden Zähnen zu unterscheiden. Aufgrund ihrer hervorragenden materiellen Eigenschaften kommt für das Verfahren oftmals eine Keramikkrone zum Einsatz. In der Regel besteht die Keramikkrone aus einem Metallgerüst und einer Keramikverblendung, doch auch ein Vollguss aus dem hochwertigen Material ist möglich. Unterschiede zwischen den beiden Herstellungsverfahren der Keramikkrone zeigen sich aber sowohl aus medizinischer Sicht als auch aus einem kosmetischen Blickwinkel betrachtet.

Robustheit vs. Ästhetik: jede Keramikkrone hat seine Vor- und Nachteile

Zu den Standardlösungen darf heutzutage die Keramikkrone mit Metallkern gezählt werden. Diese Form der Keramikkrone fällt meist etwas günstiger aus, als die Vollguss-Variante. Dies ist für viele Patienten sicherlich ein nicht unwesentlicher Beweggrund sich für eine metallgestützte Keramikkrone zu entscheiden, ein weiterer liegt in der Robustheit derartiger Kronen begraben. Durch das Metallgerüst wird die Keramikkrone äußerst stabil und ist damit bestens gegen den späteren Kaudruck gerüstet. Leider bringt diese Variante jedoch auch einige ästhetische Mängel mit sich. Das Metall tritt oft als schwarzer Rand unter der Keramikverblendung zum Vorschein, zudem verliert das Material durch seinen Kern an Transparenz. Die Keramikkrone ohne Metallkern ähnelt sehr stark unserer natürlichen Zahnsubstanz und lässt sich in ihrer Farbe sehr gut an die gesunden Zähne anpassen. Als Zahnersatz ist diese Form der Keramikkrone anschließend kaum noch zu erkennen, weshalb sie häufig im Frontzahnbereich Anwendung findet. Müssen Backenzähe überkront werden, entscheidet man sich meist für die Metall-Keramikkrone um sicher zu gehen, dass sie dem Druck der auf die hinteren Zähne ausgeübt wird auch wirklich Stand hält. Welche Form sich im individuellen Einzelfall eignet, kann jedoch nur ein Facharzt bestimmen.

Ist eine Teilkrone sinnvoll?

Immer das leidige Thema mit den Zähnen. Jeder möchte gesunde und schöne Zähne haben, doch das kann kosten. Gerade bei meinem älteren Sohn, der 17 Jahre alt ist, macht es sich im Portemonnaie bemerkbar. Angefangen hat es als er 13 Jahre alt war. Sowohl damals als auch heute ist er leidenschaftlicher Skateboardfahrer und wie es nun mal so ist, gehören Stürze dazu. Doch einmal ist er so ungünstig gestürzt, dass er mit den zwei vorderen Schneidezähnen am Boden aufgekommen ist und sich an beiden Zähnen einen Teil abgebrochen hat. Ich habe ihn sofort eingepackt und zum Zahnarzt gebracht. Dieser hat dann Inlays drauf geklebt. Die Krankenversicherung hat knapp 50 % übernommen. Zwei Wochen später ist ein Inlay bei einem Biss in den Apfel abgebrochen, also wieder zum Zahnarzt und die gleich Prozedur wieder. Damals dachte ich mir schon wieso man so viel investiert, wenn sie eh nicht halten. Nachdem das Ganze schon vier Mal passiert ist, hat es mir gereicht. Eine Teilkrone muss her.  

Teilkrone – eine lebenslange Investition

Das wurde mir zumindest suggeriert und versprochen. Sicherlich kann man auch auf Inlays keine Garantie geben, aber es kostet doch jedes Mal und ohne bzw. mit halben Zähnen möchte ich meinen Sohn auch nicht rumlaufen lassen. Deswegen habe ich mich schlau gemacht und für eine Teilkrone entschieden. Die ist zwar etwas teurer als die Inlays, dafür aber auch stabiler und fester.

Die Teilkrone war in wenigen Tagen angefertigt und wurde sofort eingesetzt. Vom Tragegefühl berichtet mein Sohn nur Positives und mittlerweile trägt er die Teilkrone schon ein halbes Jahr, bisher ohne jegliche Probleme. Ich bereue meine Entscheidung keineswegs, denn bevor ich mehrmals im Jahr zum Zahnarzt renne und Geld ausgebe, investiere ich lieber langfristig in eine Teilkrone.

Die Kermikkrone – hochwertige Zahnkronen werden heutzutage aus Keramik gefertigt

Wann kommt eine Keramikkrone bzw. eine Zahnkrone zum Einsatz?

Grund für die Fertigung einer Keramikkrone, bzw. einer Zahnkrone im Allgemeinen, ist eine vorangegangene, weitreichende Zerstörung der natürlichen Zahnkrone. Als Zahnkrone bezeichnet man den sichtbaren Teil des Zahnes, oberhalb des Zahnfleisches. Die Ursachen für eine zerstörte Zahnkrone können vielseitig sein: in manchen Fällen wurde die Zahnsubstanz durch Karies angegriffen, aber auch Unfälle können den Einsatz einer Zahn- oder auch Keramikkrone notwendig machen. Ist der Zahn zu stark beschädigt, um ein Veneer einzusetzen, fällt in der Regel die Entscheidung auf eine Keramikkrone. Diese wird im Anschluss an eine erste vorbereitende Behandlung bei Ihrem Zahnarzt auf den zerstörten Zahn aufgesetzt. Durch ein spezielles Verfahren, wird die Keramikkrone mit dem natürlichen Zahn verbunden, sodass ein sicherer Halt des Zahnersatzes sowie kosmetisch einwandfreie Ergebnisse durch die Keramikkrone erzielt werden können.

Was macht eine Keramikkrone so hochwertig?

Der Einsatz einer Keramikkrone ist in der Regel recht kostspielig. Materialien und Arbeitsaufwand spielen hierbei eine nicht unerhebliche Rolle und treiben die Kosten oftmals in die Höhe. Keramikzahnersatz zählt jedoch zu den Spitzenleistungen der modernen Zahnmedizin und ist für viele Patienten daher trotzdem die erste Wahl. Warum ist das so? Eine Keramikkrone findet deswegen so häufig Anwendung, da Sie aufgrund ihrer materiellen Beschaffenheit unserer natürlichen Zahnsubstanz stark ähnelt. Die Keramikkrone ist somit als Zahnersatz kaum noch zu erkennen, was den Patienten hochwertige, ästhetische Ergebnisse verspricht. Zudem ist eine Keramikkrone äußerst gewebeverträglich, wodurch ein reibungsloser Ablauf der Behandlung gewährleistet werden kann. Nähere Informationen zur Keramikkrone erhalten Sie bei Ihrem Facharzt.

Herstellung einer Keramikkrone durch die CAD-CAM Technik

Schnelle und hochwertige Fertigung Ihrer Keramikkrone in modernen Zahnarztpraxen in München

Ist ein Zahn von Karies befallen, muss dieser schnellstens professionell behandelt werden. Kommt im Zuge der Behandlung Zahnersatz, wie zum Beispiel eine Keramikkrone zum Einsatz, sollte dieser nicht nur in möglichst kurzer Zeit sondern auch qualitativ hochwertig hergestellt werden können. Zahlreiche moderne Zahnarztpraxen in München verfügen über eigene Dentallabors, die eine zügige und kosmetisch einwandfreie Fertigung Ihrer Keramikkrone ermöglichen.

Ihre Keramikkrone individuell anpassen lassen durch die CAD-CAM Technologie

Die CAD – CAM Technologie (Computer Aided Design – Computer Aided Manufacturing) wird in München seit einiger Zeit in modern ausgestatteten Zahnarztpraxen angeboten. Die früher oftmals langwierige Herstellung von Zahnersatz, wie einer Keramikkrone, gehört dank dieser innovativen Fertigungsmethode nun endgültig der Vergangenheit an.

Zunächst wird der zu behandelnde Zahn für die Anpassung der Keramikkrone vom Zahnarzt präpariert. Im Anschluss daran wird der Zahn mithilfe eines Laserscanners abgetastet, wodurch ein detailliertes Modell des Zahnes auf den Computer übertragen wird. Der Zahntechniker kann die Keramikkrone dadurch digital bearbeiten. Das Ergebnis ist ein perfekt auf Sie abgestimmtes Gerüst, das für die Herstellung Ihres Zahnersatzes genutzt werden kann. Die Keramikkrone kann nun angefertigt werden, was mit Hilfe von Zirkonvollkeramik geschieht. Dieses hochwertige Material zeichnet sich nicht nur durch seine gute Verträglichkeit sondern auch durch Stabilität und Präzision aus. Die fertige Keramikkrone fügt sich bestens in die natürliche Zahnreihe ein und erzielt dadurch hervorragende kosmetische Ergebnisse. Lassen Sie sich persönlich beraten, bei Ihrem Zahnarzt in München.

Keramikinlay – wie läuft die Versorgung ab?

Das Keramikinlay ist die moderne und ästhetische Antwort auf unschöne Füllungen aus Gold. Doch wie läuft eigentlich die Versorgung durch ein Keramikinlay ab?

Patienten, die sich für ein Keramikinlay entscheiden, müssen in der Regel mit zwei bis drei Behandlungsterminen rechnen. Diese können, je nach Aufwand, meist innerhalb einer Woche abgeschlossen werden.

In der ersten Sitzung behandelt der Arzt den defekten Zahn, um diesen für die Aufnahme des Keramikinlays optimal vorzubereiten. Hierfür werden brüchige Stellen und Karies entfernt. Natürlich geschieht dies unter örtlicher Betäubung, sodass die Behandlung völlig schmerzfrei abläuft. Im Anschluss muss für die Fertigung des Keramikinlays ein Abdruck des Defektes hergestellt werden. Dieser wird dann als Modell für das Keramikinlay ins Labor geschickt. Derzeit werden auch neue Verfahren zur Fertigung und Einsetzen des Keramikinlays in nur einer Sitzung erprobt. Diese werden jedoch bislang nur in wenigen Praxen angeboten.

Sobald das fertige Keramikinlay bei Ihrem Zahnarzt eingegangen ist, kann die Endbehandlung stattfinden. Nun wird das Provisorium, das zur vorläufigen Versorgung in den geschädigten Zahn eingesetzt wurde, entfernt. Für diesen Eingriff ist keine Betäubung notwendig. Danach wird der Zahn nochmal untersucht und desinfiziert, damit wird er ideal für das Setzen des Keramikinlays vorbreitet. Stimmt die Passform, wird das Keramikinlay fest in den Zahn eingepasst.

Komposite oder Keramikinlay? Vor- und Nachteile der beiden Lösungen

Komposite und Keramikinlays stellen die moderne Antwort der Zahnmedizin auf unansehnliche Gold-Inlays und schädliche Amalgam Füllungen dar. Beide Materialien eignen sich hervorragend für die Zahnkorrektur und verfügen über sehr gute kosmetische Eigenschaften. Aber welche der beiden Lösungen ist denn nun am besten geeignet, Kunststoff oder Keramikinlay?

Welche Materialien Patienten individuell bevorzugen sollten, kann man an dieser Stelle natürlich nicht pauschal herausstellen. Es gibt jedoch auch zwischen Kompositen und Keramikinlay einige Unterschiede, die bei der Wahl oft entscheidend sind:

Ein Vorteil der Kunststoff Füllung ist sicherlich die geringe Bruchgefahr, auch bei kleineren Defekten. Das Keramikinlay kommt dagegen nur bei größeren Schäden zum Einsatz. Denn seine Stabilität erreicht es erst durch eine ausreichende Breite der Füllung. Zu beachten ist allerdings, dass sich das Keramikinlay weitaus weniger abnutzt als die Kunststoff Alternative. Darüber hinaus können Komposite nicht präzise an die Zahnfarbe angepasst werden und sind anfälliger für Verfärbungen. Das Keramikinlay ist dagegen farbecht und ähnelt in seiner Beschaffenheit unseren natürlichen Zähnen, was es im Mund nahezu unsichtbar werden lässt.

Zusammenfassend hat das Keramikinlay gerade im Frontzahnbereich durch seine einzigartigen ästhetischen Eigenschaften die Nase vorne. Preislich gesehen, kann das Keramikinlay jedoch nicht mit der Kunststoff Variante mithalten.

Vor- und Nachteile des Keramikinlays

Das unästhetische Gold-Inlay hat heute in den meisten Fällen ausgedient. An dessen Stelle rückt zunehmend häufiger das moderne Keramikinlay. Doch welche Vor- und Nachteile bringt das Keramikinlay für Patienten mit sich?

Was das hochwertige Keramikinlay unter Anderem auszeichnet, ist die hohe Passgenauigkeit. Die Fertigung verlangt dem Zahntechniker zwar einiges an Fingerspitzengefühl ab, doch durch computergestützte Verfahren kann eine unvergleichliche Präzision erzielt werden. Darüber hinaus ist das Keramikinlay zu hundert Prozent farbecht und lässt sich hervorragend an die individuelle Zahnfarbe des Pateinten anpassen. Diese Eigenschaft zeichnet das Keramikinlay in besonderem Maße aus, da kein anderes Material derart anpassungsfähig ist. Außerdem ist das Keramikinlay äußerst stabil und für Allergiker sehr gut geeignet.

Leider ist das Keramikinlay im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren und Füllungen jedoch mit hohem Kostenaufwand verbunden. Zudem erhalten Kassenpatienten meist keinen Zuschuss für Ihr Keramikinlay. Darüber hinaus umfasst die Behandlung mindestens zwei Sitzungen.

Nähere Informationen zum Keramikinlay erhalten Sie bei Ihrem Facharzt für Zahnästhetik.

Was versteht man unter einer Teilkrone?

Im Gegensatz zur herkömmlichen Krone ersetzt die Teilkrone nicht die gesamte Zahnkrone sondern lediglich einen Teil von ihr. In den meisten Fällen betrifft die Teilkrone die Kaufläche sowie gegebenenfalls weitere Teile des defekten Zahnes.

Die Anwendung der Teilkrone hat einen entscheidenden Vorteil. Bei dieser Form des Zahnersatzes wird Zahnsubstanz, die nicht aufgrund des Defektes entfernt werden muss erhalten. Leider eignet sich die Teilkrone nicht für jede Situation und jeden Patienten gleichermaßen.

Grundvoraussetzung für eine Teilkrone ist ausreichend vorhandene, gesunde Zahnsubstanz. Die Teilkrone kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Defekt keine vollständige Krone erfordert, eine Füllung jedoch zum Verschluss der Kaufläche nicht mehr ausreichen würde. Ausschlusskriterium für eine Teilkrone kann zudem ein weitgreifender Defekt im Seitenbereich des Zahnes sein. Außerdem kommt die Teilkrone nicht für Front und Schneidezähne in Frage. In diesem Fall werden hauptsächlich Teilverblendungen oder bei größeren Defekten auch eine Vollkrone angewendet.

Klammerprothese oder Teleskop Zahnersatz – Welche Vorteile bieten die einzelnen Methoden?

Heutzutage stehen Patienten verschiedenste Möglichkeiten zur Auswahl fehlende Zähne zu ersetzen. Hier die Klammerprothese und der Teleskop Zahnersatz im Vergleich:

Die Klammerprothese als preiswerte Alternative zum Teleskop Zahnersatz

Mithilfe der Klammerprothese können fehlende Zähne auf einfache Art und Weise an den gesunden noch vorhandenen Zähnen befestigt werden. Im Gegensatz zum Teleskop Zahnersatz sind hierfür Klammern notwendig. Für eine Klammerprothese müssen Patienten meist weitaus weniger bezahlen als für Teleskop Zahnersatz. Dennoch hat diese Form der Prothese einige Nachteile. Aus ästhetischer Sicht, sind Klammerprothesen ungeeignet, da sie meist nicht verborgen werden können. Darüber hinaus bieten sie oft nur schlechten Halt und können die Kaufunktion einschränken.

Der Teleskop Zahnersatz überzeugt durch festen Halt und Ästhetik

Der Teleskop Zahnersatz besticht vor allem durch sehr gute optische Ergebnisse. Denn im Gegensatz zur Klammerprothese kommt der Teleskop Zahnersatz ohne zusätzliche Klammern aus. Getragen wird er von ineinandergreifenden Außen- und Innenkronen. Ein weiterer Vorteil des Teleskop Zahnersatzes liegt in der beliebigen Erweiterbarkeit sowie in der leichten Handhabung und Pflege. Darüber hinaus müssen sich Patienten keine Gedanken mehr über den Halt ihrer Prothese machen, da sie von den Teleskop Kronen fest im Mund verankert wird. Aufgrund dieser Eigenschaften zählt der Teleskop Zahnersatz zu den hochwertigsten Behandlungsmöglichkeiten. Einziges Manko: Für diese Form des Zahnersatzes müssen Patienten mit deutlich höheren Kosten rechnen.

Allergische Reaktionen nach der Zahnsanierung sind keine Seltenheit

Leider kommt es immer wieder vor, dass Patienten nach ihrer Zahnsanierung mit allergischen Reaktionen zu kämpfen haben. In vielen Fällen bleibt der Ursprung der Allergie trotz Nachweisverfahren jedoch unklar. Möglicherweise ist sie auf die während der Zahnsanierung verwendeten Materialien zurückzuführen.

Gerade im Hinblick auf Metalle, die häufig im Zuge einer Zahnsanierung in Implantaten aber auch Kronen und Brücken verarbeitet werden, können allergische Reaktionen bei Patienten beobachtet werden. Generell ist der Einsatz von einigen Metallen während der Zahnsanierung strittig. Viele Kritiker sind der Meinung, dass sie keine gute Biokompatibilität also Gewebeverträglichkeit besitzen. Eine gute Alterative zu Metallen stellt die Keramik dar. Das hochwertige Material ist äußerst gewebefreundlich und kann zu Keramikimplantaten, -brücken oder auch zur Keramikkrone verarbeitet werden. Keramikzahnersatz, wie die Keramikkrone, hat zudem einen entscheidenden Vorteil. Durch hervorragende Lichtbrechung und natürliche Farbgebung überzeugen Keramikinmplantat und Keramikkrone auch aus kosmetischer Sicht und werden in der Zahnreihe nahezu unsichtbar. Eindeutige Statistiken zur Verträglichkeit der einzelnen Materialien konnte ich an dieser Stelle nicht in Erfahrung bringen. Allergien werden aber im Zusammenhang mit Keramikimplantaten oder der Keramikkrone seltener beobachtet.

Patienten die eine Zahnsanierung erhalten, sollten sich vor der Auswahl der Materialien bei ihrem Zahnarzt über mögliche Risiken und Vorteile informieren. Sodass eine erfolgreiche und beschwerdefreie Zahnsanierung gewährleistet ist.

Zahnarztschild

Gabriele Planthaber / pixelio.de